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2. Mai 2017

Die beliebtesten Trauersprüche

Trauersprüche und ihre Wirkung

Die meisten Trauersprüche gehen nur schwer über die Lippen. Oftmals ist es auch gar nicht so einfach die passenden Worte zu finden. Viele Angehörige und Personen haben beim Verfassen von Trauersprüchen eine Schreibblockade. In der ersten Zeit erscheinen alle Sprüche unpassend und falsch. Die Emotionen gegenüber einem Verstorbenen in nur wenigen Worten zu verpacken, ist schwierig und wird der Sache zumeist nicht gerecht.

Sinn und Zweck von Trauersprüchen

Wer nach einem passenden Trauerspruch sucht, sollte sich nicht unter Druck setzen. Aus einer Vielzahl von Trauersprüchen den passenden Spruch heraus zu suchen, ist nicht einfach. Ein Trauerspruch soll den Anwesenden Mut zusprechen und den Verstorbenen beschreiben. Es ist mehr ein symbolischer Akt, der nicht perfekt sein muss. Vielmehr als Abschied zu nehmen, kann man in einer solchen Situation ohnehin nicht machen. Mit den Themen Trauer und Verlust haben sich unzählige Dichter und Denker beschäftigt. Diese haben mitfühlende Sprüche verfasst, die Sie adaptieren können. Selbstverständlich kann man die vorhandenen Trauersprüche um eigene Worte ergänzen.

Die verschiedenen Arten von Trauersprüchen

Bei Trauersprüchen muss zwischen verschiedenen Arten unterschieden werden. Sprüche, die trösten, sind sehr beliebt. Beispielsweise:

„Weint nicht, dass ich von euch gehe,
seid dankbar, dass ich so lange bei euch war.“

oder

„Weint nicht an meinem Grabe,
gönnt mir die ewige Ruh‘;
denkt, wie ich gelitten habe,
eh‘ ich schloss die Augen zu.“

Weiterhin gibt es Sprüche, mit denen man dem Verstorbenen seinen Dank ausdrücken kann. Diese Trauersprüche eignen sich für Traueranzeigen in der Zeitung, auf Trauerkarten und in vielen anderen Situationen. Wir haben zwei der schönsten Trauersprüche für Sie herausgesucht:

„Wir müssen lernen, ohne dich zu leben.
Die Zeit heilt nicht alle Wunden, sie lehrt uns, mit dem Unbegreiflichen zu leben.
Was bleibt, sind die schönen Erinnerungen.“

„Stets bescheiden, allen helfend
– so hat jeder dich gekannt.
Hast dein Bestes stets gegeben,
ruh in Frieden und hab Dank!“

Andere Sprüche konzentrieren sich eher die erlösende Wirkung des Todes. Diese eignen sich beispielsweise, wenn der Verstorbene eine lange Zeit unter einer belastenden Krankheit gelitten hat.

„Als Gott sah, dass der Weg zu lang, der Hügel zu steil, das Atmen zu schwer wurde,
legte er seinen Arm um sie und schenkte ihr seinen Frieden.“

„Meine Kräfte sind zu Ende, nimm mich, Herr, in deine Hände!“

Andere Sprüche konzentrieren sich darauf, dass der Verstorbene den Hinterbliebenen fehlt:

„Du siehst den Garten nicht mehr grünen, in dem du einst so froh geschafft.
Siehst deine Blumen nicht mehr blühen, weil der Tod nahm deine Kraft.“

„Ein gutes Herz hat aufgehört zu schlagen und wollte doch so gern noch bei uns sein.
Gott helfe uns den Schmerz zu ertragen, denn ohne dich wird vieles anders sein.“

Welchen Trauerspruch man letztlich wählt, ist nicht von Relevanz. Es ist jedoch schön, wenn ein enger persönlicher Bezug zu dem Verstorbenen hergestellt wird. Manchmal muss es nicht der längste Trauerspruch sein – ein Zweizeiler kann durchaus ausreichend sein und mit wenigen Worten ein Statement setzen.

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