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Unfalltod

Unfalltod

Unfalltod und Sterbegeldversicherung

Ein Unfalltod liegt vor, wenn eine versicherte Person durch äußere Einwirkungen, plötzlich und unfreiwillig eine Gesundheitsschädigung erleidet, die innerhalb von 12 Monaten nach dem Ereignis zum Tode führt. Ein Versicherungsnehmer kann sich mit einer Sterbegeldversicherung gegen einen Teil der finanziellen Risiken absichern, die durch einen Todesfall entstehen.

Die finanziellen Risiken beziehen sich auf die würdevolle Bestattung des Versicherten. Man kann das Risiko Unfalltod zusätzlich zur Grundversicherungssumme absichern. In der Regel wird bei Unfalltod das Doppelte der Versicherungssumme der Sterbegeldversicherung ausgezahlt.

Absicherung Unfalltod? Notwendigkeit abwägen

Zu überlegen ist, ob man die Versicherungssumme nicht besser so bemisst, dass sie in jedem Fall die zu erwartenden Kosten deckt – nicht nur speziell den Unfalltod. Unabhängig davon, ob ein Sterbefall durch Unfall oder ganz natürlich eintritt. Dann weiß man, was man hat und spart eventuell Kosten für Zusatzbausteine, wie eine Unfallzusatzversicherung.

Einkommensabsicherung: Risikolebensversicherung

Verdienstausfälle und offene Kredite sollten eher von einer Risikolebensversicherung übernommen werden. Diese ist insbesondere dann von Vorteil, wenn es um Summen über 15.000 Euro geht und die versicherte Person noch unter 50 ist. Eltern mit Kindern sollten prüfen, ob diese im Todesfall hinreichend versorgt sind. Dies gilt insbesondere dann, wenn ein Elternteil Alleinverdiener ist.

Fazit

Wichtig ist die Frage, was wirklich abgesichert werden soll und in welcher Höhe. Geht es darum, die Familie vor existenziellen Risiken zu schützen: Risikolebensversicherung. Geht es um würdevolle und zu Lebzeiten selbst bestimmte Bestattung, dann Sterbegeldversicherung. Und diese am besten ohne kostenpflichtige Zusatzbausteine