Sterbegeldversicherung berechnen

Grabmal

Grabmal Sterbegeldversicherung

Grabmale sind Erinnerungsmale, die an der Grabstätte von Toten aufgestellt werden. Grabsteine, Grabplatten und Grabkreuze sind die häufigsten Symbole in Deutschland. Grabmäler im weiteren Sinne sind Grabhäuser, Grabkapellen, Grabhügel und Grabkammern.

Grabmal – eine Erinnerung für lange Zeit

Sobald die erste Phase der Trauer überwunden ist, machen sich die Hinterbliebenen über die Gestaltung des Grabes Gedanken. Dieses dient als Ort der Trauer und Erinnerung. Ein Grabmal hilft den Toten zu identifizieren. Dieses kann auch noch nach vielen Monaten angebracht werden – die Zeit für die Planung der Bestattung ist hingegen begrenzt. Grabmale sind Erinnerungsorte, an denen des Verstorbenen gedacht wird. Interessierte stellen sich vor das Grab und sehen das Mal als Anknüpfungspunkt zur Erinnerung. Ein Großteil der Grabmale wird aus Stein gefertigt. Andere Materialien wie Glas, Metall oder Holz sind ebenfalls üblich.

Kosten für Grabmale

Die finanziellen Aufwendungen für Grabmale fallen sehr unterschiedlich aus. Grabsteine kosten zwischen 500 und 5.000 Euro. Der Steinmetz fertigt den Grabstein, errichtet das dafür nötige Fundament, beschriftet den Stein und holt die benötigten Genehmigungen ein. Die damit verbundenen Kosten müssen zusätzlich zu den Bestattungskosten erhoben werden. Um dem Verstorbenen ein würdiges Grabmal zu erstellen, ist viel Aufwand erforderlich. Eine Sterbegeldversicherung ist eine perfekte Absicherung, mit der die finanzielle Belastung abgefedert werden kann.

Friedhofssatzung schränkt Gestaltungsfreiheit ein

Viele Grabsteine werden in einem industriellen Fertigungsprozess hergestellt. Der Steinmetz erwirbt einen fertigen Grabstein und versieht diesen mit den notwendigen Änderungen. Eine individuelle Fertigung von Grabsteinen ist ebenfalls möglich – dessen Gestaltung muss jedoch mit der Friedhofssatzung übereinstimmen. Höhe, Größe und Material werden von vielen Friedhöfen vorgeschrieben. Der lokale Steinmetz kennt die üblichen Regelungen und kann die Angehörigen beraten. Nichts ist schlimmer als ein Grabstein, der nicht aufgestellt werden darf. Einige Grabfelder stellen zusätzliche Gestaltungsvorschriften auf, die am besten schon im Vorhinein beachtet werden sollten.